Ab dem 01. August 2007 begrüßen wir 13 neue Auszubildende im Bereich Hotelfach und 4 neue Auszubildende im Bereich Küche.
Wir freuen uns, so viele motivierte junge Menschen in unserem Team aufnehmen zu können und hoffen, dass sie Ihre Lehrzeit mit viel Ergeiz und Elan durchlaufen werden.
Wir werden unser Bestes geben, um unsere neuen Mitarbeiter für das Gastronomieleben zu wappnen und zu begeistern, damit sie eine zukunftsorientierte Basis erlangen und wir auch weiterhin unseren Gästne einen perfekten „Rundum-Serive“ bieten können.
Familie Müller und das gesamte Hotel am Stadtring-Team gratulieren allen Lehrlingen aus dem 3. Lehrjahr zur bestandenen Abschlussprüfung.
Ein langer, teilweise auch harter und strenger Weg, stand Ihnen bevor, bis auch die letzte Prüflingsgruppe am Donnerstag, 12. Juli 2007 das Ziel vor Augen hatten. Mit stolz schauen wir auf unsere Prüflinge, die allesamt den strengen und aufmerksamen Augen der Prüfungskommission trotzten und mit einem durchweg guten Abschlussergebnis ihre Prüfungen meisterten.
Hier ist Christina Paul nochmals besonders zu erwähnen, da sie sich einer zweiten Prüfung unterzogen hat: Mit dem ersten Platz bei den Grafschafter Jugendmeisterschaften und einer sehr guten Platzierung der Landesmeisterschaften Niedersachsen konnte sie sich, und unser Haus, auch vor dem Prüfungsausschuss der DEHOGA behaupten.
Viele von Ihnen verschlängt es nun Bundesweit in verschiedene Hotels (z.B. das "Hilton Düsseldorf") oder ins Ausland nach England oder in die Schweiz. Wir wünschen unserem "ehemals" 3. Lehrjahr, Christina Paul, Katrin Heustädter, Andrea Ruhs, Judith Wendler, Julia Reimann und Christian Schmidt, alles erdenklich Gute und wünschen Ihnen weiterhin viel Mut, Ausdauer und Ergeiz für Ihre nächsten Herausforderungen.
Unser Betriebsauflug 2007 startete am Nachmittag im Feinkostladen "Nur Gutes" in der nordhorner Innenstadt. Hier wurden wir herzlich mit Sekt, Kir Royal, Bellini und Bruschetta empfangen. Anschließend hörten wir einen gelungenen Vortrag über Olivenöl mitsamt Verkostung des flüssigen Goldes. Für unser leibliches Wohl wurde natürlich auch bestens gesorgt, und wir durften mit folgenden Köstlichkeiten unseren Gaumen verwöhnen:
- Mediterranes Vorspeisenbuffet und Anti Pasti
- Fisch mit Zitrone und gefülltes Schweinefilet mit Ratatouille und Rosmarinkartoffeln
- Zitronenmouse, Mouse au Chocolat und eine gemischte Käseplatte
Dazu reichte man uns verschiedene Weiß- und Rotweine aus Portugal, Spanien und Italien. Nach diesem zauberhaften Essen wanderten wir weiter zur Anlegestelle des Vechtestromes und genossen eine einstündige Stadtrundfahrt auf der Vechte. Zum Ausklang des Abends fanden wir uns zu einem kleinen "Absacker" im" Guidos" zusammen und verbrachten den Abend in lustiger und geselliger Runde.
Christus-Kindergarten "live" im Hotel am Stadtring
Am Dienstag, 17. Juli 2007 fanden sich 22 Kinder des Christus-Kindergartens aus Nordhorn in unserem Kaminstübchen zusammen. Sie lernten hier, nach Adolf Freiherr Knigge, wie man sich Taktvoll und Höflich mit den verschiedensten Generationen, Charakteren und Lebenssituationen wie ein Mittagessen vernünftig und angemessen verhält. Frau Müller senior nahm sich gerne die Zeit, die Kinder aus dem
Christus-Kinderkarten in diese, für sie teilweise fremde Materie, einzuführen und erfreuten sich allesamt an viel Spaß und einem lockeren
"Lernverhältnis". Hier einige Fotos von dem "etwas anderen Kindergartentag" im Kaminstübchen unseres Hotels.
Das „Hotel am Stadtring“ gratuliert den erfolgreichen Auszubildenden
Für die Meisterschaften in der Grafschaft und in Niedersachsen
Das „Hotel am Stadtring“ hat seinen guten Ruf als Ausbildungsbetrieb erneut unter Beweis gestellt. Das wurde auf den Meisterschaften der Berufsbildenden Schulen im Landkreis Grafschaft Bentheim und auf Landesebene deutlich. Das „Hotel am Stadtring“ und die Familie Müller gratuliert auf diesem Wege seinen Auszubildenden zu ihren schönen Erfolgen und ermuntert sie, auf dem eingeschlagenen Weg unbeirrt weiterzumachen.
Das wäre Jana Boderke zu nennen. Die Hotelfachfrau erwies sich sowohl im Landkreis Grafschaft Bentheim als auch in Niedersachsen als eine der besten. Sie hat das „Hotel am Stadtring“ verlassen und arbeitet nun in dem erstklassigen „Brandenburger Hof“ in Berlin. Ebenfalls überaus erfolgreich war Ronni Lohrbach als Koch. Heute arbeitet er als Feldkoch bei der Bundeswehr.
Unter den Teilnehmern von 20 Berufsbildenden Schulen aus Niedersachsen gehörten die Hotelfachfrauen Doreen Otto und Karin Marquardt sowie der Koch Lars Dederscheck zu den acht Besten in ganz Niedersachsen. Die Arbeit der drei Auszubildenden wurde als „Mannschaftsleistung“ gewertet. Man durfte sich also auf keinem Gebiet einen Ausrutscher leisten. Die drei Auszubildenden erledigten ihre Aufgaben mit Bravour. Das Besondere daran war, dass sie – die auch die Kreismeisterschaften gewonnen hatten – den gesamten Landkreis Grafschaft Bentheim bei den Prüfungen vertraten. Den „Schautisch“ zum Thema „Hochzeit“ belegten die strengen Jury-Mitglieder mit dem ersten Platz. Auch das Menü, das Lars Dederscheck zubereitete, bestand die Auflagen, die die Jury herausgegeben hatte. Ein überaus erfolgreicher Auftritt der Auszubildenden.
Unsere Restaurantleiterin Frau Anja Brandau genoss am 1. Juni 2007 Ihr 10-jähriges-Dienstjubiläum im Hotel Am Stadtring.
Im Jahre 1997 begann Sie die Ausbildung zur Hotelfachfrau in unserem Haus. Mit Begeisterung und Engagement durchlief Sie Ihre Ausbildung und schloss Diese nach 3 Jahren mit Bravur ab.
Wir kennen Frau Brandau als zielstrebige und gewissenhafte Restaurantleiterin mit viel Humor und Charme.
Familie Müller und das ganze Hotel-Am-Stadtring-Team wünschen Ihr alles Gute zu Ihrem Dienstjubiläum, Bedanken uns herzlich für Ihre großartige Arbeit und freuen uns auf weitere Jahre mit Ihr.
Grafschaf erhielt Landespreis als fahrradfreundlichster Landkreis in Niedersachsen
Die Grafschaft Bentheim ist Niedersachsens fahrradfreundlichster Landkreis. Landrat Friedrich Kethorn nahm gestern in Hannover aus den Händen von Wirtschaftsminister Walter Hirche die Auszeichnung als Gewinner des Landeswettbewerbs "Fahrradfreundliche Kommune 2007" entgegen. Der mit 25000 Euro dotierte Landespreis würdigt "vorbildliche Lösungen und Initiativen zur Erhöhung des Radverkehrs". 18 Landkreise und die Region Hannover hatten sich um den Preis beworben.
Hannover/Nordhorn
Zum sechsten Mal hatte die Landesregierung in diesem Jahr den landesweiten Wettbewerb "Fahrradfreundliche Kommune" ausgelobt. Dennoch sprach Minister Hirche bei der Feierstunde im Leibnitz-Saal des Landtages von einer Premiere: Erstmals konnten sich nich6t einzelne Städte und Gemeinden, sondern Landkreise um den Preis bewerben, 19 Bewerber stellten sich der kritischen Bewertung der Jury. Dabei kristallisierte sich bald eine Spitzengruppe heraus, bestehend aus den Landkreisen Emsland, Grafschaft Bentheim, Göttingen und Nienburg, sowie der Region Hannover. Welche dieser fünf Bewerbungen den Sieg "einfahren" würde, blieb bis zuletzt spannend. "Am Ende lag die Grafschaft mit einer Reifenbreite vorn", gab Minister Hirche gestern bei der Preisverleihung in Hannover bekannt. Alle fünf Endrundenteilnehmer hätten ein überzeugendes Radverkehrskonzept vorgestellt. "Schweren Herzens" habe die Jury diesmal darauf verzichtet, einen zweiten und dritten Preis zu vergeben. Zu dicht lagen alle Bewerbungen zusammen, sodass es neben dem Siegerpreis für die Grafschaft vier Belobigungen gab. Eine Jury aus Verkehrsexperten, Vertreten von Kommunalverbänden und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) sowie den Landtagsabgeordneten Brunhilde Rühl (CDU), Gerd Will (SPD), Sabine König (FDP) und Enno Hagenah(Grüne) hatten alle Bewerbungen bewertet und sich die fünf Endrundenteilnehmer vor Ort "im Fahrradsattel" angesehen. Zu den Kriterien der Jury zählten neben der Bewertung des Radverkehrskonzepts, der Verkehrssicherheit und der Wegweisung auch die Verknüpfung Der Radwege
untereinander und mit dem öffentlichen Nahverkehr.
Hier schnitt die Grafschaft besonders gut ab. Minister Hirche lobte ausdrücklich das Konzept des "Fietsenbusses" und die Verkehrserziehungsaktion mit der Polizei an Grundschulen. In Niedersachsen hat das Fahrrad nach Hirches Einschätzung einen hohen Stellenwert. Mit einem Verkehrsanteil von 13 Prozent liege das Land im Bundesvergleich auf Platz drei hinter Bremen und Brandenburg. Hirche kündigte an, die Landesregierung werde die in den Vorjahren wieder "auf die Zahlen bringen, die wir frühre hatten".
Landrat Friedrich Kethorn nannte den Landespreis eine Bestätigung für jahrelange Arbeit und Ansporn für künftiges Engagement. Die Grafschaft sei mit Radwegen überdurchschnittlich gut versorgt und setze auch im Tourismus auf das Fahrrad. Künftig soll dabei verstärkt moderne Technik angeboten werden: digitale Routenplaner und Navigationsgeräte für Radtouristen seien in der Planung. Auch die Vernetzung mit dem öffentlichen Nahverkehr werde weiter optimiert.
Das Hotel am Stadtring leistet mit seinen 20 hauseigenen Fahrrädern einen großen Beitrag zur fahrradfreundlichen Erkundungstour durch die Grafschaft Bentheim. Ausgestattet mit unseren ausgearbeiteten Fahrradrouten und gestärkt durch unser reichhaltiges Frühstücksbuffet steht der aktiven Erkundung und Erholung nichts mehr im Wege.
Das Hotel am Stadtring erhält das "ServiceQualitätssiegel Niedersachen"
Mit dem im Juli 2007 erworbenen Service Qualitätssiegel des Landes Niedersachsen entscheiden wir uns für zukunftsweisende ptimierungsmaßnahmen im Punkto Serviceleistungen.
Vorraussetzung für diese hervorragende Auszeichnung ist die Teilnahme an einem praxisnahen Seminar. In diesen Schulungen lernen Inhaber oder leitende Mitarbeiter von erfahrenen Dozenten aus dem Bereich Qualitätsmanagement, wie sie die Servicequalität im eigenen Unternehmen weiter verbessern können.
Wir möchten unseren Gästen weiterhin einen stetig verbesserten Service bieten und stellen auch uns selbst immer wieder neuen Herausforderungen - mit Erfolg. Durch die Steigerung des Qualitätsbewusstseins unserer Mitarbeiter erreichte das Hotel am Stadtring eine weitere Verbesserung des Preis-/Leistungsverhältnisses und der Gastfreundlichkeit.
Auch weiterhin werden wir mit neuen Ideen und Anregungen unsere Gäste verwöhnen und unser Bestes geben.
Das Hotel am Stadtring erhält das „ServiceQualitätssiegel Niedersachen“
Mit dem im Juli 2007 erworbenen Service Qualitätssiegel des Landes Niedersachsen entscheiden wir uns für zukunftsweisende Optimierungsmaßnahmen im Punkto Serviceleistungen. Vorraussetzung für diese hervorragende Auszeichnung ist die Teilnahme an einem praxisnahen Seminar. In diesen Schulungen lernen Inhaber oder leitende Mitarbeiter von erfahrenen Dozenten aus dem Bereich Qualitätsmanagement, wie sie die Servicequalität im eigenen Unternehmen weiter verbessern können.
Wir möchten unseren Gästen weiterhin einen stetig verbesserten Service bieten und stellen auch uns selbst immer wieder neuen Herausforderungen – mit Erfolg. Durch die Steigerung des Qualitätsbewusstseins unserer Mitarbeiter erreichte das Hotel am Stadtring eine weitere Verbesserung des Preis-/Leistungsverhältnisses und der Gastfreundlichkeit. Auch weiterhin werden wir mit neuen Ideen und Anregungen unsere Gäste verwöhnen und unser Bestes geben.
Juni 1998 - das "Hotel am Stadtring" gratuliert den folgenden Auszubildenden
Das "Hotel am Stadtring" gratuliert den erfolgreichen Auszubildenden
Für die Meisterschaften in der Grafschaft und in Niedersachsen
Das "Hotel am Stadtring" hat seinen guten Ruf als Ausbildungsbetrieb erneut unter Beweis gestellt. Das wurde auf den Meisterschaften der Berufsbildenden Schulen im Landkreis Grafschaft Bentheim und auf Landesebene deutlich. Das "Hotel am Stadtring" und die Familie Müller gratuliert auf diesem Wege seinen Auszubildenden zu ihren schönen Erfolgen und ermuntert sie, auf dem eingeschlagenen Weg unbeirrt weiterzumachen.
Das wäre Jana Boderke zu nennen. Die Hotelfachfrau erwies sich sowohl im Landkreis Grafscahft Bentheim als auch in Niedersachsen als eine der besten. Sie hat das "Hotel am Stadtring" verlassen und arbeitet nun in dem erstklassigen "Brandenburger Hof" in Berlin. Ebenfalls überaus erfolgreich war Ronni Lohrbach als Koch. Heute arbeitet er als Feldkoch bei der Bundeswehr.
Unter den Teilnehmern von 20 Berufsbildenden Schulen aus Niedersachsen gehörten die Hotelfachfrauen Doreen Otto und Karin Marquardt sowie der Koch Lars Dederscheck zu den acht Besten in ganz Niedersachsen. Die Arbeit der drei Auszubildenden wurde als Mannschaftsleistung" gewertet. Man durfte sich also auf keinem Gebiet einen Ausrutscher leisten. Die drei Auszubildenden erledigten ihre Aufgaben mit Bravour. Das Besondere daran war, dass sie - die auch die Kreismeisterschaften gewonnen hatten - den gesamten Landkreis Grafschaft Bentheim bei den Prüfungen vertraten. Den " Schautisch" zum Thema "Hochzeit" belegten die strengen Jury-Mitglieder mit dem ersten Platz. Auch das Menü, das Lars Dederscheck zubereitete, bestand die Auflage.
Café "Kaffemühle" eröffnet
GW Nordhorn (am). Am Mittwoch vergangener Woche wurde im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft das im Stadtpark angesiedelte Café "Kaffeemühle" offiziell eröffnet. Mit dem sowohl im Innen- als auch im Außenbereich geschmackvoll gestalteten Café ist das gastronomische Angebot in Nordhorn um eine besondere Note erweitert worden, sowohl, was die Lage als auch das Gebäude betrifft, in dem die "Kaffeemühle" beheimatet ist. Hierzu äußerte sich Bürgermeister Friedel Witte in einer Rede, in der er dessen Geschichte Revue passieren ließ, die 1908 begann.Damals ließ der Fabrikant Bernhard Rawe, der in direkter Nähe auf Höhe der heutigen Konzertmuschel auch eine Villa besaß, das Gebäude nach holländischem Vorbild als Tee- und Gästehaus errichten.
Im Jahre 1920 zog die Familie des Gärtnermeisters Paul Höring in das Gartenhaus ein. Nach Kriegsende wurde das Haus von der Besatzungsmacht beschlagnahmt. 1947 konnte die Familie Höring wieder in das Haus einziehen. Im Jahre 1956, sechs Jahre nach dem Tod von Berhard Rawe, erfolgte die Umwandlung des "Rawe- Parks" in den Stadtpark und bedauerlicherweise ein Jahr später der Abbruch der "Villa Rawe", die zwischenzeitlich als Frauenklinik genutzt wurde. Lange Zeit stand dann das ehemalige Gärtnerhaus leer, wurde entweder als Lagerraum von den Gärtnern der Stadt Nordhorn genutzt oder auch als Wohnraum zur Verfügung gestellt.
"Gratulieren möchte ich dem Rat und der Verwaltung der Stadt Nordhorn zu der nun geschaffenen Restaurationsstätte im Stadtpark. Sie haben auf diese Weise den Parkbesuchern unsere Stadt ein Stückchen wohnlicher und liebenswerter gemacht." - so äußerte sich Siegfried Bosk, Geschäftsführer der Gewo, der als baubetreibender Architekt tätig war.
Im weiteren Verlauf seiner Rede betonte er, dass mit der Umsetzung der Nutzungsidee ein notwendiger Schritt getan worden sei, um das abgewirtschaftete Haus vor dem drohenden Verfall zu retten. Das außergewöhnliche des denkmalgeschützten Hauses in diesem wundervollen Umfeld sei erkannt worden.
Ein Lob richtete Bosk auch an die Familie Müller. Mit ihr sei ein bekannt verläßlicher Pächter gefunden worden, die alle Vorraussetzungen zum entsprechenden Gelingen der Restauration mitbringe. Geleitet wird die"Kaffeemühle" von Silke Müller. Sie bietet ihren Gästen ein reichhaltiges Angebot an Kaffee- und Kuchenspezialitäten, kleinen Speisen und Eis. Des Weiteren gibt es täglich Frühstück.